parallax background

Der Aloha Spirit: Auf den Spuren des ursprünglichen Hawai’i

Im Fokus
14. Dezember 2016
Giro del Piemonte – radeln, einchecken und träumen
25. Dezember 2016
 
 

...oder doch die polinesian paralysis: die absolute Unfähigkeit etwas anderes zu bewegen als den Arm, der das Mai Tai Glas hebt? Vom 10. - 30. August 2013 fanden wir das heraus.

Ich war sehr gespannt, ob ich mich auf den Hawaiian way of life und hang loose einlassen könnte. Ein völlig anderes Reiseziel und völlig anderer Urlaub. Aber vielleicht zu diesem Zeitpunkt genau das Richtige. Sich auf die narkotisierende Wirkung der Inseln einlassen. Am Meer sitzen, auf die Wellen schauen und die Wellen zurück schauen lassen. Nichts tun, die Welt an sich vorbei ziehen lassen.

Ich weiß, das glaubt mir niemand, aber einen Versuch war es wert. Für Peter definitiv das Beste, was wir dieses Jahr machen konnten und so langsam freundete ich mich mit dem Gedanken an Palmen, Strand und Meer und dem großen Nichtstun an.

Einer der wunderbaren, einsamen Strände auf Hawai'i


„Schwimmen mit Delfinen und Mantas - eine absolut unglaubliche Erfahrung.”

Unsere Reise führte uns nach Oahu, Big Island und Kaua'i, Inseln der Kontraste und Superlativen, auf die älteste und jüngste Insel, Inseln mit Dschungel und Vulkanen, grüne Landschaften und steile Klippen, hohe Vulkane und fantastische Strände. Auch wenn ich äußerst skeptisch war, weil mein Herz mich nach Nepal zog, war ich doch gespannt, was mich erwartete.

 

Alle meine Erwartungen wurden übertroffen

Die Reise nach Hawai'i war einfach fantastisch: ich hätte mir nie vorgestellt, dass mich Land und Leute so begeistern würden. Diese Leichtigkeit und Gelassenheit, daran kann man sich absolut gewöhnen. Und die Landschaft ist unvergleichlich schön. Jede Trekking Tour endete entweder an einem fantastischen fast menschenleeren Strand oder an einem einsamen Wasserfall. Und das Beste am Abend: eine private Köchin, die uns leckerstes Essen direkt aus dem Meer zubereitete.

Traditioneller Hula

Musik und Palmen


 

Die größte Faszination ging allerdings vom Schwimmen mit Delfinen aus. Ein Erlebnis, das eigentlich nicht in Worte zu fassen ist. Unser fantastischer Guide Jeffory war ein wahrer Meister im Finden der Delfine. Am frühen Morgen weckte er uns mit "The Dolphins are in the Bay, let's go and check it out".

 

Beim ersten Mal hatte ich allerdings den Eindruck, dass sie sehr weit weg waren und ich keine Ahnung hatte, wie wir überhaupt dorthin kommen sollten. Aber Jeffory sagte nur, dass wir einfach mal in die Richtung los schwimmen sollten - wir würden dann schon sehen. Und das unfassbare passierte: die Delfine sind neugierig und kamen auf uns zu. Und wirklich zum Greifen nah. Ganz alleine in der Bucht mit sechs Menschen und vielen neugierigen Delfinen. Eine unglaubliche Erfahrung. Allein deshalb würde ich noch einmal dorthin fliegen.

 
 

Highlights

  • Palmen, Strand, Hulatänze, bunte Hemden,Trinks und Schirmchen
  • Tageswanderungen auf den Inseln Hawaii, O'ahu und Kaua'i
  • Steilküstenwanderung Na Pali Coast
  • Nachts zu den Lavaströmen im Volcano-Nationalpark
  • Schwimmen mit Delfinen und Mantarochen
  • Ukulele spielen und Hula lernen?
  • Stand-up Paddeling und Seekajak?
  • loslassen, gehenlassen, sinnloses machen, tiefenentspannt sein
  • Lomi Lomi Massagen und
  • weitest gehend gar nicht machen?